60 über Nacht

 

Kurze Reflektion anläßlich meines 60. Geburtstags.

 

Wie fühlt es sich an, wenn man 60 ist?
Das sind offensichtlich die üblichen Geburtstagsfragen und meine Antwort kann da nur lauten:
Wundervoll, denn nun bin ich Pensionistin, bekomme künftig meine Alterspension ausbezahlt, fahre Halbpreis mit der Bahn und, und, und…

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Mir ist doch so, als wär mir was

Ich beziehe mich mit meiner Überschrift NICHT auf Heilwig von der Mehden’s Buch.


Wenn ich’s recht bedenke, dann vielleicht ein bisserl auf den Nachsatz, denn der angenehme Umgang mit mir selbst, ist mir genauso wichtig, wie der Schriftstellerin. 

 

Heute war einer dieser Tage…


Schuld war ganz allein Leonard Cohen! Jawoll!


… oder doch ich, weil ich mir seine alten “Ten New Songs” heute rauf und runter angehört habe und ganz speziell diesen hier ungefähr 2-5 mal…oder so?


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Schau’n ma moi, dann seng ma scho

Klingt innviertlerisch gemütlich, das “Schau’n ma moi, dann seng ma scho”.

Nur ist die Zeit zum schauen mit 59 schon eher knapp bemessen, verglichen mit 17 Lenzen zum Beispiel.


War’s einst noch so, daß man alle Zeit der Welt hatte, dann muß man jetzt mit vorgerücktem Alter schon schauen, wo man bleibt.

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Es geht schon wieder

 

 


Ich hasse Kranksein!

 

Befinde mich nun auf dem Weg der Besserung, nachdem ich mehr als zwei Wochen herumgelegen bin mit Grippe und Bronchitis.
Ich hatte das erste Mal seit vielen Jahren ziemlich hohes Fieber dabei, fühle mich noch ein Wenig schwach, aber ansonsten wird’s von Tag zu Tag besser.


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Reflexionen

 

Manche Menschen versuchen, ihr unverständliches Tun, ständig vor sich selbst zu rechtfertigen.
Niemand liebt mich: weil ich so hässlich bin, weil ich so dünn bin, weil ich eine so große Nase habe?!?!?

 

Weit gefehlt, denke ich, denn diese oberflächlichlichen Kriterien zählen bei vielen Menschen nicht.

 

Die meisten Mitbürger betrachten einen Menschen als Ganzes und man kann mit seinen Eigenheiten leben und sie, wenn schon nicht lieben, doch zumindest achten lernen, oder eben nicht, für einige Zeit oder für ein paar Jahre.

 

Zumindest solange, bis der Platz zum Leben immer enger und die Luft zum Atmen immer dünner wird…

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Winterimpressionen

Es klirrt vor Kälte und man gewinnt den Eindruck, daß die Luft frischer und sauberer ist.


Die letzten beiden Tage waren eiskalt und wunderbar sonnig und haben viele Menschen, dick vermummt, zu Spaziergängen verlockt – mich allerdings nicht, da ich in den Vorbereitungen für den Burgkirchner Advent samt Hobbyaustellung stecke, der dieses Wochenende stattfindet.


Ich konnte es auch dieses Jahr nicht lassen und habe einen kleinen Baum in meinem Garten umgewandelt in ein “Klingendes Bäumchen”.



Dieser Name wird ihm allerdings nicht gerecht, da er bei Sonnenlicht, ein wunderprächtig glitzerndes Kunstwerk ist.

 

OK! Allright!


Ich weiß, ich neige zu klitzekleinen Übertreibungen.

 

Also: es ist ein Bäumchen und es glänzt.

Zufrieden?

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Ja mei…wieder ein Jahr älter

Ich komm’ erst heute dazu, ein wenig über’s Älterwerden zu philosophieren. Na ja, vielleicht nicht gerade philosophieren, aber halt einfach ein bisserl erzählen.


Alle Jahre wieder stellt sich die Frage: was mache ich zu meinem Geburtstag, feiere ich oder feiere ich doch nicht und wenn, dann wie -  und wie jedes Jahr kommt der Geistesblitz ein paar Tage vor dem 18. September.

Heuer erinnerte ich mich daran, daß die Geburtstagsfeste meiner britischen Ex-Schwiemu immer eine lustige Angelegenheit waren. Sie zelebrierte Jahr für Jahr mit einer properen “Afternoon Ladies Teaparty” und daß die Kleidervorschriften dabei eingehalten wurden, versteht sich von selbst.

 

Alle Damen kamen immer behütet und fast alle im Kleid. Da es sich bei den eingeladenen Freundinnen von Diana fast ausschließlich um Künstlerinnen handelte, waren die getragenen, oftmals ziemlich schrägen Kreationen, eine Klasse für sich.

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Schneeschmelze

Der Briefträger fährt nicht mehr zu unserem Haus, sondern hupt mehrmals kräftig und ich wate in Gummistiefeln um den Standard entgegenzunehmen.


Wenigstens ein Lichtblick in der uns umgebenden Flut – einige Tassen Tee und Zeitung lesen, zwischen den regelmäßigen Kellerbesuchen, um den Stand der Überflutung zu kontrollieren.

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Varekai & Ben’s Kochkunst

Wunderbare Tage in Wien mit meinen Söhnen liegen hinter mir.
Am Freitag dem 24.10. habe ich mein Geburtstagsgeschenk eingelöst.

 

Benjamin und Martin hatten mir mit der Karte für die CirqueDuSoleil “Varekai” Vorstellung, eine sehr große Freude bereitet.

Wir haben den Abend zu Dritt richtig genossen.

 

 

 

 

 


Samstag vormittag marschierten Ben und ich zum Flohmarkt und bummelten dort ausgiebig.

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Wien, MQU, Gerda und die Alte Donau

 

 

 

 

Mein langes Wochenende in Wien, hat sich diesmal nur insofern vom letzten, dort verbrachten unterschieden, als ich mich mit einer Künstlerkollegin traf und mit ihr einen ausgesprochen entspannten Nachmittag an der ‘Alten Donau’ genoß.

Schande über mich!

 

Obwohl ich selbst jahrelang in Wien gewohnt habe, kannte ich das Erholungsgebiet rund um die ‘Alte Donau’ nicht!

Gerda und ich verplauderten ein paar schöne Stunden, zwischen und während Essen und Spazierengehen, und ich hoffe, daß wir dieses nochmals wiederholen können.


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Einkaufen, Stauballergie und Palmbuschen




Weil mir am Morgen nicht unbedingt nach malen war, habe ich beschlossen, unsere Nahrungsmittelvorräte aufzufüllen, damit ich der Heerschar von Verwandten zu Ostern, freßtechnisch gesehen, Parole bieten kann.

Von Burgkirchen ging’s zuerst nach Simbach und dann wieder zurück nach Braunau. Nach 3 Stunden Intensivshopping war der Kofferraum bzw. waren die Klappboxen in demselbigen gefüllt.


Die Sonne schien wunderbar, mir war so richtig nach noch-nicht-nach-Hause-fahren und deshalb beschloß ich, mir noch ein paar Häuser, die leerstanden, auf dem Heimweg anzusehen.


Nach dieser Sightseeingtour trieb mich die Vernunft – na ja, es war wohl eher die Angst, daß das Fleisch und der Fisch im Kofferraum verderben könnte – schnurstracks nach Hause.

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MQU, Kleines Cafe & Amerlinghaus

Kleine Zusammenfassung meines Wienbesuchs in der Vorwoche.

 

Am 19. Februar zu nachtschlafener Zeit, um 6h30, saß ich schon im Zug von Braunau nach Wien. Beim Umsteigen in Wels holte ich mir beim ‘Resch’ (war tatsächlich ganz frisch) einen Topfen-Vanille-Rosinen-Schneck’n und eine Laugenbrezen, wegen dem Geschmack-Kontrast.

Die Weiterfahrt war nun ausgesprochen abwechslungsreich – Schneck’, Brez’n, Wasser und ‘Manhunt’ von Janet Evanovich (gerade richtig zum Zugfahren, rangiert ansonsten unter ‘ferner liefen nicht’…in meiner Leseliste).

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