Wien, MQU, Gerda und die Alte Donau

 

 

 

 

Mein langes Wochenende in Wien, hat sich diesmal nur insofern vom letzten, dort verbrachten unterschieden, als ich mich mit einer Künstlerkollegin traf und mit ihr einen ausgesprochen entspannten Nachmittag an der ‘Alten Donau’ genoß.

Schande über mich!

 

Obwohl ich selbst jahrelang in Wien gewohnt habe, kannte ich das Erholungsgebiet rund um die ‘Alte Donau’ nicht!

Gerda und ich verplauderten ein paar schöne Stunden, zwischen und während Essen und Spazierengehen, und ich hoffe, daß wir dieses nochmals wiederholen können.


 

Ansonsten wie gehabt: meine Söhne Benjamin und Martin zum Essen ins Amerlingbeisl ausführen, danach der Abstecher ins ‘Kleine Café’ auf ein 1/8 Zweigelt oder zwei, oder drei….


Am nächsten Tag im Museumsquartier herumstreunen und die eine oder andere Ausstellung ansehen und am Sonntag vor der Abreise noch schnell drei studentenheim’sche Waschmaschinen füllen, was aber laut meiner Söhne nicht notwendig gewesen wäre, da sie ja schon erwachsen sind und solche Nebensächlichkeiten sehr gut ohne mich ausführen können.


Mein Gesinge: Sag mir quando, sag mir wann…. hat beide nicht sonderlich berührt.


Ein Hammer war die Heimfahrt, denn anstatt um 17h10 traf ich erst um 18h41 in St. Georgen/Mattig ein!

Der Schnellzug von Wien nach Wels machte seinem Namen diesmal keine Ehre.


Die überlange Fahrt und die anschließende Warterei habe ich mit Roslund und Hellström’s Thriller ‘Blasse Engel’ ganz gut überbrückt.